Rheintalgliders

Rheintalgliders

Piloten aus dem Rheintal

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Fliegen am Hinterrugg

Einen schönen Tag hatten heute Sämi, Raphi und Hans am Hinterugg. Am Startplatz hatte es 20Km/h WSW-Wind mit  -7 Grad. Es ging dynamisch, teils thermisch in die Höhe und in kürze hatten alle den Startplatz überhöht. Ich und Hans flogen über den zugefrorenen Voralpsee nach Grabs, während Sämi die Route nach Sargans wählte.

Es wird langsam wärmer!

Heute mal wieder ein Walk&Fly in Schnifis. Mit -14° wird es doch langsam wärmer ;-)  Die Basis war knapp über dem Startplatz.
Mein Motto von heute war: “Gleich lang fliegen wie rauflaufen.”

Töni bei Polarluft

Heute haben sich trotz eisiger Kälte ganze vier Rheintalgliders auf den Töni gewagt. Zu den frostresistenten Gliders gehörten Sämi, Raphi, Roli und Prisca. Am Parkplatz zeigte mein Auto -16° an. Über dem Startplatz zeigten sich schon die ersten Cumuli. Nur nicht zu früh starten aber auch nicht zu lange auf den Abwind warten… Für die Piloten, die nicht den Abwind abwarteten ging es ziemlich zuverlässig auf 1230 m.ü.M. hinauf, mit Steigwerten von über 5 m/s. Geflogen wurde bis man kalt hatte.

Töni Soaring

GoPro’s sagen mehr als Worte ;-)

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Wintersperre – 1840m – Schesaplana

(Entweder JavaScript ist nicht aktiviert, oder Sie benutzen eine alte Version von Adobe Flash Player. Installieren Sie bitte den aktuellsten Flash Player. ) Los ging’s mit dem Auto bis zur Schranke…. noch im Morgengrauen machten wir grosse Augen als wir eine geschlossene Strassensperre vorfanden. Dank dieser Wintersperre wurde uns der Aufstieg um weitere 450m versüsst… Nadine, Raphi, Sämi und Martin machten sich auf den Weg nach oben. Endlich am Parkplatz angekommen, begann ein sehr schöner Aufstieg über den “Bösentritt” welcher zum Teil sehr vereist war. Am Lünersee angekommen, konnten wir uns in den ersten Sonnenstrahlen aufwärmen um dann der Rest der Strecken in Angriff zu nehmen. An der Totalphütte haben wir eine kleine Pause eingelegt. Mit einem Riegel gestärkt ging es weiter zu Schesaplana. Nach 4 Stunden 30 Min. und 1840 Höhenmeter haben wir es geschafft und sind oben angekommen :) . Auf dem Gipfel haben wir noch auf ein blaues Fenster gewartet. Die Wartezeit wurde durch das Eintreffen 7 weiterer Piloten von Staufenclub verkürzt. So viele Piloten auf der Schesa gab’s noch nie (fast schon Ebenalplike!!!)… Der Wind war perfekt zum Starten, ca. 5-10Km/h von vorne. Die ersten konnten gleich nach dem Start aufdrehen und überhöhen. Die Harten schafften es sogar über eine Stunde in der eisigen Kälte zu fliegen.