Heute sind Nadine, Raphi, Roger und Tami auf den Wildhuser Schafberg aufgestiegen. Von Wildhaus waren es 1300 Höhenmeter zum Schafberg rauf. Der Aufstieg war immer genau gleich, einfach nur Steil… Nach 3 Stunden mit Erholungspause waren wir dann am Gipfel angekommen. Der Wind war schwach aus Nordost mit 10-15Km/h. Für einen Start oben am Gipfel war der Wind nicht ideal, so sind wir bis auf 2200m abgestiegen wo wir einen schönen Startplatz hatten und ohne Probleme gestartet sind.
05.November 2011
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02.November 2011
Walk & Hike & Climb & Fly Dolomiten
Tja, jetzt war ich in diesem Jahr schon das 3. mal in den Dolos und nein, es wird einem nicht langweilig!
Diesmal war mehr entspannung angesagt und ging ein wenig Wandern, Klettern und natürlich Fliegen. Die Thermik
an diesem Spätherbst war ausgesprochen gut. Man hatte Höhen bis über 3000m und Steigen mit fast 7m/s und konnte
auch kleinere Streckenflüge machen. Ein schöner “Goldener Oktober” geht zu Ende…
01.November 2011
Frühling im goldenen Herbst…
…nun kann der Winter kommen. Nach vier prächtigen Tagen in Sillian haben wir unsere Speicher reichlich gefüllt mit wunderschönen Flügen, für die Jahreszeit guter Thermik und Postkartenwetter. Auf über 2000m genossen wir noch T-Shirt-Temperaturen und herrliche Bergsicht! Erstaunlich, dass trotz der warmen Höhenluft noch “gekurbelt” werden konnte und Höhen von über 2600m erreicht wurden…
23.Oktober 2011
Climb and Sulzflug
Heute mal nicht walk and fly sondern climb and fly. Am Morgen gings mit dem Auto nach Partnun was etwas oberhalb von St.Antönien liegt. Von dort gings zu Fuss, in der noch kühlen Morgenstimmung, Richtung Klettersteig Sulzfluh. Schon bald erreichten wir die besonnten Hänge und der Aufstieg wurde angenehmer. Unten an der Wand angekommen musste erstmal das Klettersteig-Zeug aus den Packsäckchen genommen werden, bevor eingestiegen werden konnte. Der Klettersteig war dann Genuss pur….. natürlich wars mit 10-15kg auf dem Rücken an gewissen leicht überhängenden Stellen nicht purer Genuss, sondern pure Anstrengung…..
Oben auf dem Gipfel angekommen kam der Wind wie vermutet aus der zweitbesten Startrichtung also von Süden. Die Starterei war nicht ganz ohne, weil der Platz sehr begrenzt war und der Wind durch die Ablösungen der senkrechten Wand doch recht unberechenbar war. Trotzdem sind alle gut in die Luft gekommen. Danach gabs ein Abglider mit etwas Verlängerung. Für die einen bis nach Grüsch und für die andern zurück zum Auto.
Insgesamt warens 1075m Aufstieg davon 450m Klettersteig…
Bei diesem super interessanten Erlebnis waren Raphi, Reini und ich am Start.









